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Domaines & Châteaux - CHÂTEAU LA GORDONNE PROVENCE

CHÂTEAU LA GORDONNE PROVENCE

Erlesene Schätze eines Weinguts in der Provence

Um 600 vor Christus wurde die Stadt Marseille gegründet und die vermutlich ersten Rebstöcke Frankreichs gepflanzt. Mit den Römern weitete sich der Weinanbau bis ins Rhônetal aus und erstreckte sich schon bald über das ganze Land. Die größte Appellation der Region, die Côtes de Provence, umfasst ein knapp 20.000 ha großes Weinbaugebiet. „Auf Château La Gordonne lernt man die Kunst des Savoir Vivre im absoluten Einklang mit dem Rhythmus der Natur. Hier wurde der Traum für Menschen mit einer großen Leidenschaft für Wein zur Wirklichkeit. Sie kennen das Land, die Rebsorten und ihre Geschichten. Diese Menschen haben einen der schönsten Weinberge der Provence geschaffen und einen Wein, der dieses Land perfekt verkörpert: frisch, vollmundig und mit dem subtilen Duft des Mittelmeers. Voller Kraft und verführerischer Eleganz.“ Paul-François Vranken, Präsident der Vranken Estates Das Château ist seit 1300 n. Chr. ein wichtiger Meilenstein der südfranzösischen Weingeschichte. Das besondere Mikroklima und die fruchtbaren Schieferböden waren für alle Weinbau-Generationen gleichermaßen attraktiv. Das Weingut überlebte die Französische Revolution ebenso wie zwei Weltkriege. Nur die antike Alarmglocke des Château La Gordonne erinnert noch heute an die stürmischsten Zeiten Frankreichs. Mit einer Rebfläche von rund 350 ha zählt Château La Gordonne zu eines der größten Weingüter der Provence.

Alle Lagen profitieren von einem einzigartigen Mikroklima – mild im Winter, warm und trocken im Sommer. Die Trauben fangen in knapp 3.000 Stunden pro Jahr die geballte Kraft der provenzalischen Sonne ein. Naturnaher Weinbau bedeutet für Château La Gordonne zum einen das Vertrauen auf den Mistral, der die Rebstöcke auf natürliche Weise vor Schädlingsbefall schützt sowie zum anderen den Einsatz von organischem Dünger. Ein rigoroser Rebschnitt und die hervorragenden Lagen mit ihrem einzigartigen Mikroklima und den mineralhaltigen Schieferböden sorgen ebenso wie die Ernte bei Nacht für eine positive Ertragsminderung und die perfekte Konzentration aller potenziellen Aromen. Hier unter der Sonne Südfrankreichs entstehen Weine von großer aromatischer Vielfalt – allen voran die berühmten Roséweine der Provence. Ihre Farbe wird durch den Kontakt der Beerenschalen mit dem Most während der Gärung sowie die Art der Vinifikation bestimmt.

Kellermeister Château la Gordonne

Bruno Mailliard

„2015 fand die Ernte zwischen dem 19. August und dem 10. September bei perfekten Wetterbedingungen statt. Nachts, zur Ernte, profitierten wir von kühlen Temperaturen und unser Ernteteam konnte gesunde und vollreife Trauben mit perfektem Aroma in die Keller bringen. Dann begann der Lauf gegen die Zeit, um zum einen den „Tête de Cuvée“ Saft (der ersten Pressung) so schnell wie möglich für die temperaturkontrollierte Fermentation vorzubereiten und zum andern das natürliche Aroma unserer Trauben zu erhalten. Viele unserer Rebstöcke sind älter als 60 Jahre, diese kann man nur von Hand ernten. Nachts zu ernten bedeutet den schonenden Umgang mit Aromen und Ressourcen. Bei 30 Grad und mehr kann es tagsüber schnell zu einem ungewollten Vorgärungsprozess und somit zu einer Beeinflussung des Geschmacks kommen. Durch die Ernte bei Nacht sparen wir wertvolle Energie, da wir keinen Transport mit Kühlwagen benötigen. Schon die alten Römer ernteten im Dunkeln – wir machen das genauso – nur heute mit Hilfe von modernen Stirnlampen! Das Ergebnis dieses Jahr ist ein außergewöhnlich klarer, strahlender Wein, mit intensivem Duft und Aroma, einer perfekten Balance mit frischem fruchtigen Geschmack für einen sehr anspruchsvollen Trinkgenuss.“
Bruno Mailliard, Kellermeister von La Gordonne.

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